
Luft-Wasser-Wärmepumpen für Einfamilienhaus, Altbau und Sanierung – geplant und montiert von unserem Team in Bern.
Die alte Ölheizung ist am Ende, der Gaspreis steigt, und die Förderbeiträge für den Umstieg auf eine Wärmepumpe sind noch da. Sie überlegen, die Heizung zu ersetzen, wissen aber nicht, welcher Typ zu Ihrem Haus passt – Luft-Wasser-Split, Erdsonde oder Sole-Wasser – was das wirklich kostet und ob die Kombination mit Solarstrom Sinn macht.
Bym Solar plant und installiert Wärmepumpen in Bern und Umgebung – seit 2023, mit eigenem Team. Wir arbeiten mit Hoval-Wärmepumpen und übernehmen alles von der Heizlastberechnung über die Montage bis zum Förderantrag. Baugesuch, GEAK, Tank-Abmeldung und die Demontage der alten Heizung organisieren wir mit unseren Partnern. Sie erreichen uns direkt an der Münstergasse 35.
Rund drei Viertel aller Heizungen in der Schweiz laufen noch mit Öl oder Gas. Der Kanton Bern will das ändern: Neue fossile Heizungen werden erschwert, Ersatz durch erneuerbare Systeme wird gefördert. Eine Wärmepumpe holt 75 bis 80 Prozent ihrer Energie aus der Aussenluft (Luft-Wasser-Split), dem Erdreich (Erdsonde) oder dem Boden (Sole-Wasser) – nur der Rest kommt als Strom aus der Steckdose. Mit einer durchschnittlichen Jahresarbeitszahl von 3,5 bis 4,5 machen Sie aus 1 kWh Strom 3,5 bis 4,5 kWh Heizenergie.
Bym Solar plant und installiert Wärmepumpen in Bern – vom Neubau-Einfamilienhaus bis zum sanierten Altbau mit Radiatoren. Wir arbeiten mit Hoval-Systemen, rechnen die Heizlast durch und dimensionieren die Anlage gemäss den Vorgaben der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz. Externe Dienstleistungen wie Baugesuch, GEAK-Erstellung, WPSM-Formalitäten und die Demontage der alten Heizung samt Tank organisieren wir mit unseren Partnern. Besonders wenn Sie bereits eine Photovoltaikanlage haben, lohnt sich der Umstieg doppelt: Die Wärmepumpe wird zum grössten Abnehmer Ihres eigenen Solarstroms.

Vom Einfamilienhaus bis zur Altbau-Sanierung – hier sehen Sie, was wir konkret rund um Wärmepumpen in Bern und Umgebung anbieten.
Die meisten Wärmepumpen, die wir in Bern montieren, stehen bei Einfamilienhäusern – Neubauten und sanierte Altbauten. Wir rechnen die Heizlast durch, dimensionieren die Anlage passend zu Ihrem Gebäude und beraten Sie zur Wahl zwischen Innen- oder Aussenaufstellung. Falls ein Pufferspeicher nötig ist, planen wir diesen gleich mit ein.
Die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe ist der grösste Hebel für einen hohen Eigenverbrauch und tiefe Energiekosten. Tagsüber läuft die Wärmepumpe bevorzugt mit Solarstrom vom eigenen Dach, überschüssige Wärme wird im Pufferspeicher zwischengelagert. Wir planen beide Systeme aufeinander abgestimmt und sorgen dafür, dass Steuerung und Lastmanagement sauber funktionieren.
Wir verbauen Luft-Wasser-Split-Systeme von Hoval: Aussengerät und Innengerät getrennt, verbunden über Kältemittelleitungen. Kein Bohrloch nötig, kein Erdaushub – deshalb der meistgewählte Typ in der Schweiz. Wir beraten Sie zu Aufstellungsort, Schallschutz und Hydraulik und montieren die Anlage sauber – inklusive Sicherheitsset, Schlammabscheider und Inbetriebnahme über HovalConnect.
Sie haben einen Altbau mit Ölheizung oder Gasheizung und wollen auf eine Wärmepumpe umsteigen? Die Nachrüstung ist anspruchsvoller als bei einem Neubau – Vorlauftemperatur, Heizkörper und Gebäudehülle spielen eine Rolle. Wir prüfen, ob Ihr Gebäude ohne grosse Umbauten geeignet ist, und organisieren mit unseren Partnern alles Drum und Dran: Demontage der alten Heizung samt Tank und Boiler, Tank-Abmeldung, Isolierung, Einreichung des Baugesuchs und Erstellung des GEAK.
Was kostet eine Wärmepumpe in Bern wirklich? Eine Luft-Wasser-Split-Anlage von Hoval liegt bei rund CHF 45'000 bis CHF 50'000, eine Erdsonden-Wärmepumpe ab ca. CHF 60'000 je nach Bohrtiefe, eine Sole-Wasser-Anlage bei CHF 65'000 bis CHF 70'000. In der Offerte enthalten: Gerät, Sicherheitsset, Schlammabscheider, Montage, Inbetriebnahme und die externen Dienstleistungen wie Förderanträge und GEAK. Elektrische Arbeiten, Beton- und Grabarbeiten gehen bauseits.

Sie melden sich per Formular oder Telefon. Wir klären die Eckdaten: Welches Gebäude, welche Heizung bisher, wie hoch der Energieverbrauch, Ziel der Sanierung. Danach vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin.
Wir kommen zu Ihnen nach Hause, und schauen uns Heizraum, Heizkörper, Gebäudehülle und Platzverhältnisse an. Mit der Heizlastberechnung bestimmen wir die Leistung der Wärmepumpe gemäss den Vorgaben der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz. Daraus entscheiden wir zusammen, welcher Typ passt: Luft-Wasser-Split, Erdsonde oder Sole-Wasser.
Sie erhalten eine Offerte mit allen Positionen: Hoval-Wärmepumpe, Sicherheitsset, Schlammabscheider, Montage, hydraulische Einbindung und Pufferspeicher. Dazu organisieren wir die externen Dienstleistungen mit unseren Partnern: Einreichung Baugesuch, Beantragung Fördergelder, WPSM-Formalitäten, GEAK-Erstellung, Demontage der alten Heizung samt Tank und Boiler, Tank-Abmeldung und Isolierung. Elektrische Arbeiten, Beton- und Grabarbeiten (bei Erdsonde) gehen bauseits. Zahlungsziel: 50 % bei Bestellung, 50 % zehn Tage nach Fertigstellung.
Unsere Partner demontieren die alte Heizung, den Tank und den Boiler. Unser Team montiert die neue Wärmepumpe und bindet sie hydraulisch in Ihr Heizsystem ein. Bei Erdsonden-Projekten koordinieren wir die Bohrung (je nach Projekt ca. 200 m Tiefe, inklusive Füllung und Spülung). Typische Dauer: 3 bis 7 Arbeitstage, damit Sie möglichst kurz ohne Heizung sind.
Wir nehmen die Anlage über HovalConnect in Betrieb, stellen die Heizkurve ein und prüfen, ob alles sauber läuft. Sie bekommen eine Einweisung in die Bedienung und die Dokumentation fürs Förderamt. Bei Kombination mit Solaranlage konfigurieren wir die Steuerung so, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Solarstrom läuft.
Sagen Sie uns, was für ein Gebäude Sie haben und wie Sie heute heizen. Wir kommen vorbei, rechnen die Heizlast durch und machen Ihnen eine klare Offerte. Unverbindlich.

Unser Büro ist an der Münstergasse 35 in Bern. Von hier aus planen und installieren wir Wärmepumpen in der ganzen Region: Köniz, Ostermundigen, Muri bei Bern, Belp, Worb, Wabern, Ittigen, Zollikofen, Bolligen, Liebefeld und Münchenbuchsee. Auch in Thun, Burgdorf, Biel/Bienne und Langenthal sind wir für grössere Sanierungsprojekte unterwegs.
In Bern sehen wir zwei typische Ausgangslagen. Die eine: Ein saniertes Einfamilienhaus aus den 70er- oder 80er-Jahren, Ölheizung am Ende, Dach bereits mit Photovoltaik bestückt – jetzt soll die Wärmepumpe die Kette schliessen. Die andere: Ein Neubau-EFH in einer Berner Agglomerationsgemeinde, wo die Wärmepumpe von Anfang an geplant wird und idealerweise mit einer Indach-Solaranlage kombiniert wird. Für beide Fälle gilt: Gut dimensionieren ist wichtiger als gross dimensionieren.
Für eine Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe von Hoval im Einfamilienhaus rechnen Sie mit rund CHF 45'000 bis CHF 50'000 – inklusive Gerät, Sicherheitsset, Schlammabscheider, Montage und Inbetriebnahme. Erdsonden-Wärmepumpen starten ab ca. CHF 60'000, je nach Bohrtiefe. Sole-Wasser-Anlagen liegen bei CHF 65'000 bis CHF 70'000. Elektrische Arbeiten, Beton- und Grabarbeiten gehen bauseits. Nach Abzug der Förderbeiträge von Bund, Kanton und Gemeinde sowie dem Steuerabzug bleiben oft 30 bis 40 Prozent weniger übrig.
Für die meisten Einfamilienhäuser in Bern ist die Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe die richtige Wahl: kein Bohrloch nötig, einfachere Bewilligung, kürzere Bauzeit. Wir verbauen Hoval-Systeme mit getrenntem Aussen- und Innengerät. Erdsonden-Wärmepumpen erreichen höhere Jahresarbeitszahlen (Bohrungen je nach Projekt ca. 200 m), lohnen sich aber nur, wenn das Grundstück die Bohrung zulässt. Sole-Wasser-Anlagen nutzen die Erdwärme über Flächenkollektoren und sind dort sinnvoll, wo genügend Gartenfläche vorhanden ist. Entscheidend ist die Heizlastberechnung – ohne sie ist jede Empfehlung Raten.
Ja, aber mit Einschränkungen. Die Wärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn die Vorlauftemperatur unter 55 Grad bleibt. Das klappt problemlos bei Fussbodenheizung und modernen Radiatoren. Bei alten, kleinen Heizkörpern aus den 60er- oder 70er-Jahren wird es schwieriger – dann lohnt sich der Tausch einzelner Heizkörper gegen grössere Modelle. Wir prüfen das bei der Begehung und sagen Ihnen, wie realistisch die Nachrüstung in Ihrem Fall ist.
Bund, Kanton Bern und viele Gemeinden fördern den Ersatz fossiler Heizungen durch Wärmepumpen. Die Beiträge bewegen sich je nach Gebäude und Leistung zwischen CHF 4'000 und CHF 15'000. Dazu kommt der Steuerabzug: Die Investitionskosten können in den meisten Kantonen als werterhaltende energetische Massnahme vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Ausführliche Informationen und aktuelle Förderhöhen finden Sie bei EnergieSchweiz, der nationalen Anlaufstelle für Energiefragen des Bundes.
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind deutlich leiser als viele Leute denken – in einem Abstand von drei Metern messen Sie Schallwerte um 40 bis 45 dB(A), vergleichbar mit einem leisen Kühlschrank. Entscheidend ist der Aufstellungsort: Nicht direkt unter Schlafzimmerfenstern, nicht in schalltoten Nischen, möglichst auf schallentkoppeltem Fundament. Bei der Planung berücksichtigen wir die Lärmschutzverordnung, damit Sie und Ihre Nachbarn Ruhe haben.
In Bern mit rund 1'100 bis 1'200 Sonnenstunden pro Jahr produziert eine 10-kWp-Solaranlage etwa 10'000 kWh Strom. Eine moderne Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe von Hoval mit einer Jahresarbeitszahl von 4 braucht für ein gut gedämmtes Einfamilienhaus 3'000 bis 5'000 kWh Strom pro Jahr. Das heisst: Ihre Solaranlage kann einen erheblichen Teil des Wärmepumpen-Stroms selbst liefern – besonders in den Übergangszeiten Frühling und Herbst, wenn die Anlage noch viel produziert und geheizt werden muss.
Mit einem intelligenten Energiemanagement und einem ausreichend dimensionierten Pufferspeicher wird aus beiden Systemen ein aufeinander abgestimmtes Heizkonzept. Wer zusätzlich einen Batteriespeicher nutzt, kann auch abends noch mit eigenem Solarstrom heizen. Kunden, die bereits eine Solaranlage mit Batteriespeicher haben, profitieren besonders stark vom Umstieg – der Eigenverbrauch steigt durch die Wärmepumpe oft um 20 bis 30 Prozent.
Nicht jede Heizung muss sofort ersetzt werden. Aber diese Situationen sprechen klar für eine Wärmepumpe:
Von Kosten über Förderung bis zum Altbau – hier die häufigsten Fragen unserer Kunden rund um die Wärmepumpe.
Eine Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe von Hoval kostet im Einfamilienhaus rund CHF 45'000 bis CHF 50'000 – inklusive Gerät, Sicherheitsset, Schlammabscheider und Montage. Erdsonden-Anlagen starten ab ca. CHF 60'000, Sole-Wasser bei CHF 65'000 bis CHF 70'000. Nach Förderung und Steuerabzug bleiben oft 30 bis 40 Prozent weniger übrig.
Für die meisten Einfamilienhäuser in Bern ist die Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe die richtige Wahl: kein Bohrloch, einfachere Bewilligung, kürzere Bauzeit. Wir verbauen Hoval-Systeme. Erdsonden erreichen höhere Jahresarbeitszahlen, Sole-Wasser-Anlagen lohnen sich bei grosser Gartenfläche. Entscheidend ist die Heizlastberechnung.
Ja, solange die Vorlauftemperatur unter 55 Grad bleibt. Bei Fussbodenheizung und modernen Radiatoren ist das problemlos möglich. Bei alten, kleinen Heizkörpern aus den 60er- oder 70er-Jahren lohnt sich der Tausch einzelner Radiatoren. Wir prüfen das bei der Begehung und sagen Ihnen ehrlich, ob die Nachrüstung Sinn macht.
Bund, Kanton Bern und viele Gemeinden fördern den Ersatz fossiler Heizungen durch Wärmepumpen. Je nach Gebäude und Leistung bewegen sich die Beiträge zwischen CHF 4'000 und CHF 15'000. Dazu kommt der Steuerabzug als energetische Massnahme. Wir helfen beim Förderantrag und rechnen die Beiträge in die Offerte ein.
Ja, sehr deutlich. Eine 10-kWp-Solaranlage produziert etwa 10'000 kWh pro Jahr, eine moderne Wärmepumpe braucht 3'000 bis 5'000 kWh Strom. Mit Pufferspeicher und intelligentem Energiemanagement deckt die Solaranlage einen grossen Teil des Wärmepumpen-Stroms selbst – der Eigenverbrauch steigt oft um 20 bis 30 Prozent.
Der eigentliche Einbau dauert im Einfamilienhaus 3 bis 7 Arbeitstage. Dazu kommen etwa 4 bis 8 Wochen Vorlauf für Planung, Heizlastberechnung, Offerte, Förderantrag und Materialbestellung. Wir planen die Umstellung so, dass Sie möglichst kurze Zeit ohne funktionierende Heizung sind – bei Winterprojekten koordinieren wir das besonders eng.