
Fördergelder sind kantonal unterschiedlich und ändern sich regelmässig. Wir halten das aktuell und rechnen Ihnen in der Offerte auf, was Sie konkret bekommen.
Eine Solaranlage ist eine Investition. In der Schweiz bezahlt der Bund mit, der Kanton unterstützt zusätzlich, und Sie sparen Steuern – wenn Sie wissen, wie es funktioniert. Doch welche Förderung passt wirklich zu Ihrem Dach? Wann wird der Antrag eingereicht? Und wie hoch ist die Förderung am Ende, wenn alles korrekt läuft?
Bym Solar berät seit 2023 Hausbesitzer und Unternehmen im Kanton Bern zu allen Fördergelder-Fragen. Wir prüfen, welche Programme Ihnen offenstehen, rechnen die Beiträge transparent in Ihre Offerte ein und schreiben die Anträge mit – damit Sie die volle Förderung erhalten und Sie nur noch unterschreiben müssen.
In der Schweiz ist Photovoltaik in den vergangenen Jahren nicht teurer geworden – im Gegenteil, sie ist wirtschaftlicher geworden, weil die Förderprogramme funktionieren. Wer eine Offerte unterschreibt, ohne die verfügbaren Förderquellen zu prüfen, lässt oft mehrere Tausend Franken liegen. Die gute Nachricht: Die Programme sind überschaubar, und mit der richtigen Beratung sichern Sie sich jeden verfügbaren Franken.
Bym Solar kennt alle Förderquellen in Bern – vom bundesweit geltenden Pronovo-Programm über die kantonalen Beiträge bis hin zu Steuerabzügen. Wir berechnen Ihnen in jeder Solaranlage-Offerte, wie hoch die Förderung für Ihre Anlage ausfällt, und schreiben die Anträge direkt mit.

Wir machen Ihre Solaranlage wirtschaftlich – durch vollständige Förderausschöpfung. Das beginnt mit einer soliden Solaranlage-Beratung vor Ort, bei der wir klären, welche Programme greifen.
Der Bund zahlt eine einmalige Vergütung für jede neu installierte Solaranlage. Die Höhe richtet sich nach Leistung und Stromertrag – für typische Einfamilienhäuser in Bern sind das CHF 3'000 bis CHF 8'000. Den Antrag reichen wir als zertifizierter Fachbetrieb ein. Die Auszahlung folgt nach erfolgreicher Inbetriebnahme und ist an die Einhaltung von Schweizer Normen gebunden.
Der Kanton Bern fördert zusätzlich zum Bund – über das Gebäudeprogramm und kantonsspezifische Massnahmen. Je nach Gebäudetyp und ob Ihre Anlage zusätzlich Wärmepumpe oder Speicher kombiniert, sind weitere Beiträge möglich. Diese Gelder sind nicht automatisch aktiv – sie müssen rechtzeitig beantragt werden, oft sogar vor Baubeginn.
Die Investitionskosten Ihrer Solaranlage sind vollständig als Werterhaltungsmassnahme steuerabzugsfähig. Das heisst: Sie senken Ihr steuerbares Einkommen um die Installationskosten. Bei einer CHF 25'000-Anlage spart eine vierköpfige Familie je nach Kanton bis zu CHF 4'000 an Einkommenssteuer. Dieser Abzug greift ab der nächsten Steuererklärung.
Erzählen Sie uns von Ihrer Liegenschaft – Dachgrösse, Ausrichtung, Baujahr, geplante Anlagengrösse. Wir rechnen die komplette Förderung vor: Pronovo, Kanton Bern, Steuerabzug, Gemeinde-Zuschüsse, falls vorhanden. Kostenlos und unverbindlich.

Unser Büro sitzt an der Münstergasse 35 in Bern. Von hier aus beraten wir Hausbesitzer und Unternehmen im ganzen Kanton Bern – in Köniz, Ostermundigen, Muri bei Bern, Belp, Worb, Zollikofen, Wabern, Liebefeld und Bümpliz. Die Förderprogramme sind kantonsweit einheitlich, doch es gibt lokale Unterschiede bei Gemeinde-Zuschüssen und Baubewilligungen. Deshalb klären wir vor jeder Planung ab, welche Förderung an Ihrem genauen Standort greift. Wir sind fest im Solartechnik-Anbieter-Netzwerk Bern verankert und arbeiten mit K2-Partnern zusammen.
Timing ist entscheidend. Für die Pronovo-Einmalvergütung ist der richtige Moment: nach Inbetriebnahme, solange die Anlage weniger als 10 Jahre alt ist. Für kantonale Beiträge gelten oft unterschiedliche Fristen – manche Programme verlangen Anmeldung vor Baubeginn. Deshalb klären wir die Abluaf-Sequenz schon in der Planungsphase. Eine Verzögerung kostet Sie schnell mehrere Tausend Franken.
Das variiert nach Anlagengrösse und Gebäudetyp. Für ein typisches Einfamilienhaus in Bern mit einer 10 kWp-Aufdach-Anlage, Südausrichtung, rechnen Sie mit ungefähr CHF 5'000 bis CHF 7'000 aus Pronovo-Mitteln. Kantonale Zuschüsse kommen oben drauf – CHF 2'000 bis CHF 4'000 je nach Programm. Der Steuerabzug spart Ihnen über mehrere Jahre zusätzlich 15–20% der Kosten. Zusammen deckt Förderung oft 30–40% Ihrer Investition. Genau das rechnen wir Ihnen in einer detaillierten Solaranlage-Kostenanalyse vor.
Ja. Die Anlage muss nach Schweizer Normen installiert sein, der Elektrofachbetrieb muss zertifiziert sein (wir sind das – 3S und Swissolar), und die Komponenten müssen bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Billigware aus dem Internet führt zu Ablehnungen. Professionelle Installation mit gültigem Zertifikat ist Voraussetzung – nicht optional.
Nein. Wir machen das für Sie. Ihr Job ist: mit uns einen Termin vereinbaren, den Dachcheck durchführen lassen, die Offerte unterschreiben. Alles andere – Pronovo-Antrag, Kantons-Anmeldung, Steuerunterlagen, Behördenkommunikation – übernehmen wir. Das erspart Ihnen Wochen an Verwaltungsarbeit.
Die Pronovo ist der Bundeszuschuss für Solaranlagen – vergeben über die Pronovo Genossenschaft. Der Prozess läuft in drei Phasen: Anmeldung vor Baubeginn, Inbetriebnahme mit Messung, dann Auszahlung. Die Vergütung wird berechnet aus der erwarteten Stromproduktion – gemessen in Kilowattstunden pro Jahr. Je besser Ihr Dach ausgerichtet ist, desto höher der Ertrag, desto höher die Förderung. Bei einem Süddach in Bern liegt die durchschnittliche Sonneneinstrahlung bei etwa 1'150 kWh pro Quadratmeter und Jahr.
Der Steuerabzug ist eine langfristige Sparquelle. Während die Einmalvergütung sofort nach Inbetriebnahme folgt (meist 6–18 Monate später), sparen Sie Steuern über mehrere Jahre. Die Investition in Werterhaltung – dazu gehört Photovoltaik bei Eigenheim-Sanierungen – ist vollständig abzugsfähig. Der Abzug kann in manchen Kantonen gestaffelt werden, also nicht alles auf einmal, sondern über mehrere Steuerjahre verteilt. Das reduziert kurzfristig das Steuereinkommen und senkt Ihre Quote.
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