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Wallbox und Ladestation fürs Haus.

Laden, wo das Auto über Nacht steht: am Einfamilienhaus oder in der Tiefgarage, mit oder ohne Solaranlage. Hast du eine, stimmen wir die Wallbox darauf ab, damit dein Auto möglichst viel eigenen Strom lädt.

Tanken, wo du wohnst.

Du steckst das Auto abends ein, am Morgen ist es geladen. Der Umweg zur Ladesäule fällt weg.

Mit Solaranlage kommt der Strom fürs Auto vom Dach.

Scheint die Sonne und steht das Auto zu Hause, lädt es mit Strom vom eigenen Dach.

Am Einfamilienhaus in der Regel an einem Tag montiert.

Anschluss, Meldung beim Netzbetreiber und Termin: Das organisieren wir alles für dich.

Mit Speicher bleibt Solarstrom für den Abend.

Was die Anlage tagsüber zu viel produziert, speichert die Batterie. Davon kann das Auto am Abend laden.

Ladestation anfragen

Wallbox am Einfamilienhaus.

Abgestimmt auf deine Solaranlage.

Hast du eine Solaranlage, stimmen wir die Wallbox darauf ab. Dein Auto lädt dann möglichst viel eigenen Solarstrom, und jede geladene Kilowattstunde vom Dach senkt deine Stromkosten. Die Wallbox lässt sich bei einer neuen Anlage gleich mitplanen oder an eine bestehende anbinden.

Entscheidend ist, wann das Auto lädt. Ohne Steuerung kommen laut einer Auswertung der ETH Zürich im Schnitt nur rund 15 Prozent des Ladestroms vom eigenen Dach. Richtet sich das Laden nach der Sonne, kann es mehr als die Hälfte sein, auch ohne Batteriespeicher.

Symbolbild: Einfamilienhaus mit Solaranlage am Nachmittag

Warum nicht einfach die Steckdose?

Eine normale Haushaltssteckdose liefert meist nur rund 2,3 kW und ist nicht für stundenlange Dauerlast gebaut. EnergieSchweiz rät davon ab, das Auto dort zu laden. Eine fest installierte Wallbox lädt meist mit 11 kW, knapp fünfmal so schnell, wenn das Auto diese Leistung aufnimmt.

Darum lohnt sich eine Wallbox auch ohne Solaranlage, und wir installieren sie dir auch ohne. Nimmst du ein Modell, das sich vernetzen lässt, kann es später nach der Sonne laden, wenn eine Anlage aufs Dach kommt.

Symbolbild: Elektroauto wird an der eigenen Ladestation geladen

So läuft es ab.

  • Begehung: Wir schauen uns Hausanschluss, Leitungsweg und den besten Platz an, ob Garage, Carport oder Fassade.
  • Offerte: Danach bekommst du die Offerte. Richtwerte zu den Kosten stehen im Ratgeber Wallbox.
  • Anmeldung: Vor dem Einbau gehen das Anschlussgesuch und die Installationsanzeige an den Netzbetreiber. Beides organisieren wir für dich.
  • Anschluss und Übergabe: Fest anschliessen darf eine Wallbox nur ein Betrieb mit Bewilligung des Starkstrominspektorats. Das macht unser Elektro-Partner. Er prüft die Installation zum Schluss und stellt dir den Sicherheitsnachweis aus.
BYM-Monteur bei Arbeiten an einer Photovoltaikanlage
Mehrfamilienhaus und Tiefgarage

Laden in der Tiefgarage – für einen Platz oder alle.

Zuerst die Grundinstallation.

Statt jeden Parkplatz einzeln anzuschliessen, wird die Garage zuerst vorbereitet: Stromzuleitung zu den Plätzen, Schutzeinrichtungen und Zähler. Die Ladestationen kommen später dazu, wenn jemand eine will, und dann mit wenig Aufwand. Laut dem Leitfaden der Verbände HEV, SVIT und Swiss eMobility kommt das günstiger, als Platz für Platz zu erschliessen.

Fachleute unterscheiden dabei Stufen nach dem Merkblatt SIA 2060: Bei C1 läuft eine Leitung über den Parkplätzen, bei C2 reicht sie bis zum Platz, bei D ist die Ladestation montiert und betriebsbereit. Laut kantonalem Energienachweis müssen neue Mehrfamilienhäuser im Kanton Bern alle Parkplätze nach Stufe C1 vorbereiten.

C1C2D Leitung überden Plätzen Zuleitungbis zum Platz Ladestationmontiert

Lastmanagement statt grösserem Hausanschluss.

Hängen mehrere Ladestationen ohne Steuerung am selben Hausanschluss, kann er überlastet werden, und weitere Plätze lassen sich nicht mehr anschliessen. Ein Lastmanagement verteilt die Leistung, die der Anschluss hergibt, auf die Ladestationen. So braucht es oft keinen teuren Ausbau des Hausanschlusses.

Abgerechnet wird pro Platz: Mit Zähler und Zugang an jeder Ladestation zahlt jeder seinen eigenen Strom, nichts läuft über den Allgemeinstrom.

Symbolbild: Tiefgarage mit mehreren Ladestationen an der Wand

Im Stockwerkeigentum entscheidet die Versammlung.

Garage, Leitungen und Anschluss gehören der Gemeinschaft. Für eine Ladestation braucht es deshalb in der Regel einen Beschluss der Eigentümer, auch bei einer Garagenbox, wenn die Zuleitung über gemeinsame Teile läuft. Laut Leitfaden findet sich dafür oft eine Mehrheit, weil die Grundinstallation pro Platz überschaubar kostet, auch wenn erst wenige laden wollen.

Die Verbände raten, vor der Versammlung Anschlussleistung und Varianten von einer Fachperson klären zu lassen und früh anzufangen. Sie rechnen mit drei bis neun Monaten für die Abklärungen und nochmals sechs bis zwölf für Planung und Bau. Wir schauen uns die Garage mit dir, der Verwaltung oder dem Eigentümer an und bauen die Anlage mit unserem Elektro-Partner.

Für bestehende Einstellhallen gibt es Beiträge vom Kanton Bern, in der Stadt Bern fördert ewb ausserdem vernetzbare Ladestationen. Beträge, Bedingungen und das vorgeschlagene «Recht auf Laden» stehen im Ratgeber Wallbox.

Luftbild eines Wohnhauses mit Photovoltaik auf mehreren Dachflächen
Gut zu wissen

Häufige Fragen zur Ladestation.

Kann ich die Wallbox mit meiner bestehenden Anlage verbinden?

Ja. Wir prüfen vor Ort, was deine Anlage und dein Hausanschluss hergeben, und stimmen die Wallbox darauf ab. Den Anschluss macht unser Elektro-Partner.

Lade ich wirklich mit Solarstrom?

Ja, wenn das Auto tagsüber zu Hause steht und die Sonne scheint, mit Speicher auch noch am Abend. Ob dein Monitoring den Anteil fürs Auto anzeigt, hängt von Anlage und Wallbox ab. Das klären wir bei der Begehung.

Lässt sich die Wallbox bei einer neuen Anlage mitplanen?

Ja, am einfachsten gleich im Dachcheck ansprechen – dann steht sie mit in der Offerte.

Wie lange dauert die Montage?

Am Einfamilienhaus geht die Montage schnell, den Termin koordinieren wir mit dir. In einer Tiefgarage mit mehreren Plätzen dauert es mit Abklärung und Planung deutlich länger.

Welche Wallbox passt zu mir?

Das hängt vom Auto und vom Hausanschluss ab, und davon, ob du eine Solaranlage hast. Bei der Begehung beraten wir dich und offerieren dir das passende Modell.

Installiert ihr Ladestationen auch in der Tiefgarage?

Ja, zusammen mit unserem Elektro-Partner, für einen Parkplatz oder die ganze Garage. Was möglich ist, klären wir bei der kostenlosen Begehung vor Ort.

Brauche ich eine Solaranlage für eine Wallbox?

Nein. Wir installieren Wallboxen auch ohne Solaranlage.

Reicht mein Hausanschluss, wenn schon eine Wärmepumpe läuft?

Das prüfen wir bei der Begehung. Kommt zu einer Wärmepumpe eine Ladestation dazu, rät auch die BKW, rechtzeitig zu klären, ob die Anschlusskapazität reicht.

Muss der Netzbetreiber informiert werden?

Ja, jede Ladestation, auch eine gesteckte. Die Anmeldung erledigen wir mit unserem Elektro-Partner.

Wallbox und Ladestation

Die Ladestation passend zu deinem Haus.

Mit oder ohne Solaranlage, für einen Parkplatz oder die ganze Tiefgarage.

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Aus der Arbeit

Dächer, die schon liefern.

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BYM-Fahrzeug vor einem Haus mit Gerüst für die Solarmontage
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Reden wir über deine Ladestation.

Ruf an oder schreib uns – wir schauen uns Platz, Leitungsweg und Hausanschluss bei dir an.

Deine Anfrage geht an Yves Mertenat und sein Team. 4,8 von 5 · 20 Google-Bewertungen

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So geht es weiter

  1. Wir melden uns bei dir und machen einen Termin ab.
  2. Begehung bei dir vor Ort – kostenlos.
  3. Danach bekommst du die Offerte.

Deine Angaben verwenden wir nur für diese Anfrage (Datenschutz). Mehr angeben kannst du im ausführlichen Formular.

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