
Ertragskontrolle, Fehlererkennung und App-Zugriff – wir richten Ihr Monitoring-System ein
Produziert Ihre Solaranlage wirklich so viel Strom, wie sie sollte? Ohne Monitoring merken Sie einen Ertragseinbruch erst auf der nächsten Stromrechnung – Wochen oder Monate zu spät. Ein Solar-Monitoring-System zeigt Ihnen in Echtzeit, was Ihre Anlage leistet, meldet Störungen per Push-Nachricht und hilft, Ertragsausfälle schnell zu erkennen.
Bym Solar installiert und konfiguriert Monitoring-Systeme für bestehende und neue PV-Anlagen in Bern und Umgebung. Seit 2023 rüsten wir Anlagen nach – auch solche, die ein anderer Installateur montiert hat. Unser Team kommt vorbei, prüft die Kompatibilität und richtet alles ein, inklusive App-Zugang auf Ihrem Smartphone.
Eine Solaranlage auf dem Dach ist kein Selbstläufer. Module können verschattet werden, Wechselrichter können ausfallen und Kabelverbindungen können sich lockern – oft ohne sichtbare Anzeichen. Ohne Monitoring bemerken viele Besitzer Ertragseinbrüche erst nach Monaten. Dann sind nicht nur Erträge verloren, sondern kleine Defekte haben sich zu grösseren Problemen entwickelt.
Ein professionell installiertes Monitoring-System überwacht jeden String Ihrer Anlage, zeichnet die Produktionsdaten auf und schlägt Alarm, sobald die Werte vom Soll abweichen. Bym Solar wählt das System passend zu Ihrem Wechselrichter und Ihrer Anlagengrösse – ob Einfamilienhaus in Köniz oder Gewerbedach in Ostermundigen.

Die Installation eines Monitoring-Systems umfasst mehr als das Anschliessen eines Geräts. Wir stimmen Hardware, Software und Konfiguration auf Ihre Anlage ab – damit Sie echte Transparenz bekommen, nicht nur eine weitere App.
Nicht jedes Monitoring-System passt zu jedem Wechselrichter. Wir prüfen Ihre bestehende Hardware, den Wechselrichtertyp und den Netzanschluss. Dann empfehlen wir ein System, das zu Ihrer Anlage passt – ob Fronius Solar.web, Huawei FusionSolar, SolarEdge Monitoring oder eine herstellerunabhängige Lösung. Sie bekommen eine klare Empfehlung mit Begründung, keine Verkaufsberatung.
Wir montieren den Datenlogger oder Smart Meter, verlegen die Kabelverbindung zum Router und richten die Netzwerkanbindung ein (WLAN oder LAN). Bei Anlagen ohne bestehende Kommunikationsschnittstelle rüsten wir die entsprechenden Module nach. Alle Arbeiten erledigt unser eigenes Team – keine Subunternehmer.
Nach der Hardware-Installation richten wir die Monitoring-App auf Ihrem Smartphone ein. Sie sehen dann in Echtzeit: aktuelle Leistung (kW), Tages- und Monatsertrag (kWh), Eigenverbrauchsquote und CO₂-Einsparung. Wir konfigurieren ausserdem die Alarmfunktionen – damit Sie eine Nachricht erhalten, wenn ein String ausfällt oder die Leistung unter den Erwartungswert fällt.
Wir nehmen uns am Ende der Installation 20–30 Minuten Zeit, um Ihnen alles zu zeigen: Wie Sie die App lesen, was die Werte bedeuten, wann Sie uns kontaktieren sollten und wie Sie den Jahresertrag mit dem Solarpotenzial Ihres Dachs vergleichen. Sie erhalten eine schriftliche Kurzanleitung für Ihr System.
Falls nicht, wird es Zeit für ein Monitoring-System. Wir prüfen, welches System zu Ihrer Anlage passt, installieren es und richten Ihnen die App ein.

Es gibt zwei Grundtypen: herstellergebundene und herstellerunabhängige Systeme. Herstellergebunden heisst, dass das Monitoring direkt vom Wechselrichter-Hersteller kommt – z. B. Fronius Solar.web, SolarEdge Monitoring oder Huawei FusionSolar. Diese Systeme sind gut integriert, aber funktionieren nur mit dem jeweiligen Wechselrichter. Herstellerunabhängige Systeme wie Solar-Log oder Solarfox lesen die Daten über Schnittstellen aus und eignen sich für Anlagen mit verschiedenen Komponenten.
Die Kosten für ein Monitoring-System liegen zwischen 500 und 1'500 CHF, je nach Anlagengrösse und Systemwahl. Ein einfacher Datenlogger für ein Einfamilienhaus mit Fronius-Wechselrichter ist am unteren Ende. Komplexere Setups – etwa bei Anlagen mit mehreren Wechselrichtern oder zusätzlichem Smart Meter für Eigenverbrauchsmessung – kosten entsprechend mehr. Die Installation und Konfiguration durch Bym Solar ist im Preis inbegriffen.
Ja, bei praktisch jeder Anlage. Voraussetzung ist ein Wechselrichter mit Kommunikationsschnittstelle (RS485, Ethernet oder WLAN) – das haben die meisten Geräte ab Baujahr 2015. Bei älteren Wechselrichtern prüfen wir, ob ein nachrüstbares Kommunikationsmodul verfügbar ist. Falls Ihr Wechselrichter gar keine Schnittstelle hat, kann ein separater Energiezähler (Smart Meter) die Daten liefern.
Die wichtigsten Daten auf einen Blick: aktuelle Leistung in Kilowatt, Tages-, Monats- und Jahresertrag in Kilowattstunden, Eigenverbrauchsquote und Netzeinspeisung. Bei Anlagen mit Batteriespeicher sehen Sie zusätzlich den Ladestand und die Lade-/Entladezyklen. Die meisten Apps bieten auch historische Vergleiche – so erkennen Sie, ob Ihre Anlage im April 2026 gleich viel produziert wie im April 2025.
Ohne Monitoring bleibt ein defekter String wochenlang unbemerkt. Das kostet nicht nur Ertrag, sondern kann auch zu Folgeschäden führen: Ein Hotspot auf einem Modul erhitzt benachbarte Zellen und beschleunigt deren Alterung. Laut EnergieSchweiz empfiehlt sich für Anlagenbesitzer eine regelmässige Kontrolle der Ertragsdaten – am einfachsten über ein digitales Monitoring-System. Wer die Daten im Blick hat, kann schneller reagieren und spart langfristig Reparaturkosten.
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Ja, auch bei Anlagen ab 5 kWp lohnt sich Monitoring. Gerade bei kleinen Anlagen fällt ein defekter String prozentual stärker ins Gewicht. Ein Monitoring-System für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 500 und 800 CHF – die Investition hat sich bei einem verhinderten Ertragsausfall schnell amortisiert.
Ja. Die meisten Systeme erlauben mehrere Benutzerkonten – Sie können die App auf Ihrem Smartphone und Tablet gleichzeitig nutzen. Bei gewerblichen Anlagen richten wir auf Wunsch separate Zugänge für Eigentümer und Facility Management ein.
Ja. Für jede PV-Anlage bekommen Sie die Einmalvergütung von Pronovo – etwa CHF 340 bis CHF 450 pro kWp. Zusätzlich lässt sich die Investition im Kanton Bern als werterhaltende Massnahme vom steuerbaren Einkommen abziehen. Bym Solar hilft Ihnen bei Anmeldung und Steuerunterlagen.
Ja, das Monitoring-System sendet die Daten über Ihren Internetanschluss (WLAN oder LAN) an die Cloud-Plattform des Herstellers. Ohne Internetverbindung speichert der Datenlogger die Daten lokal, aber die App-Überwachung und Push-Alarme funktionieren nur mit Verbindung.
Ja. Bei Anlagen mit Batteriespeicher zeigt das Monitoring zusätzlich den Speicher-Ladestand, die Lade- und Entladezyklen und die Eigenverbrauchsquote an. So sehen Sie genau, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen und wie viel ins Netz fliesst.
Ja. Wir rüsten Monitoring-Systeme bei bestehenden Anlagen nach – unabhängig vom Erstinstallateur. Voraussetzung ist ein Wechselrichter mit Kommunikationsschnittstelle. Falls unklar ist, ob Ihre Anlage kompatibel ist, prüfen wir das vor Ort.
In der Regel 2–4 Stunden. Das umfasst den Einbau des Datenloggers oder Smart Meters, die Verkabelung, die Netzwerkanbindung und die Einrichtung der App auf Ihrem Gerät. Bei grösseren gewerblichen Anlagen kann es etwas länger dauern.