
Was wird besprochen? Dach, Verbrauch, Förderung, Speicher – alles auf Basis von Vor-Ort-Messungen.
Sie überlegen sich, eine Photovoltaikanlage anzuschaffen, wissen aber nicht, ob sich das für Ihr Dach wirklich lohnt? Eine gute Beratung beantwortet genau diese Fragen: Passt die Solaranlage zu meinem Gebäude? Was kostet das realistisch? Und welche Fördergelder bekomme ich?
Bym Solar berät seit 2023 Hausbesitzer und Gewerbetreibende in Bern. Wir schauen uns Ihr Dach vor Ort an, rechnen den erwarteten Ertrag konkret vor und zeigen Ihnen, wann sich die Investition amortisiert – alles kostenlos und unverbindlich.
Lohnt sich eine Solaranlage auf meinem Dach? Genau das klären wir in der Beratung – mit Zahlen, nicht mit Bauchgefühl. Wir prüfen nicht, wie teuer wir die Anlage machen können, sondern welche Anlagengrösse und welche Technologie zu Ihrem Gebäude und Ihrem Budget passt. Das beginnt beim Dach selbst: Wie gross ist die verfügbare Fläche? Wie ist die Ausrichtung? Gibt es Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude?
Nach dem Dachcheck folgt die Verbrauchsanalyse: Wie viel Strom verbrauchen Sie im Jahr? Brauchen Sie auch eine Batterie, um den Eigenverbrauch zu steigern? Und dann die Finanzierung: Was kostet die Anlage? Welche Fördergelder stehen Ihnen zu? In wie vielen Jahren amortisiert sich die Investition? Bei Bym Solar bekommen Sie zu all diesen Fragen zahlengestützte Antworten – nicht aus einem Katalog, sondern speziell für Ihre Liegenschaft.
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Wir klären vier Punkte systematisch ab, damit Sie am Ende nicht nur eine Offerte haben, sondern ein fundiertes Verständnis für Ihr Projekt.
Am Anfang steht das Gespräch. Sie erzählen uns von Ihrem Gebäude, Ihrem Stromverbrauch und Ihren Zielen. Wir fragen nach:
Dachtyp und Gebäudealter
Aktueller Stromverbrauch und Lastprofil
Pläne für Wärmepumpe oder E-Auto
Budget und Amortisationserwartung
Innerhalb weniger Tage vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin. Falls Sie unsicher sind, ob Ihr Dach überhaupt geeignet ist, können Sie auch vorab eine Solarpotenzial-Analyse durchführen lassen – das ist der sichere erste Schritt.
Wir kommen zu Ihnen, nehmen sich 60–90 Minuten Zeit und prüfen:
Dachfläche und genaue Ausrichtung (mit Messgerät)
Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude oder Antennen
Dachzustand und Statik
Mögliche Montagesysteme (Aufdach, Indach, Flachdach)
Das Ergebnis: Eine detaillierte Bestandsaufnahme als Basis für die Planung.
Basierend auf dem Dachcheck und Ihrem Verbrauch erstellen wir:
Konkrete Anlagengrösse (in kWp) für Ihre Liegenschaft
Geschätzter Jahresertrag (in kWh) – realistisch, nicht optimiert
Eigenverbrauch mit und ohne Batteriespeicher
Verschiedene Varianten zum Vergleich (z.B. 8 kWp vs. 10 kWp)
Viele unserer Kunden interessieren sich auch für einen Batteriespeicher – das rechnen wir ebenfalls durch.
Wir analysieren alle verfügbaren Fördergelder:
Einmalvergütung des Bundes (Pronovo)
Kantonale Förderung Bern (Gebäudeprogramm)
Steuerabzüge und Amortisationszeit
Eventuelle KEV-Wartelisten
Die Offerte enthält dann: Anlagenkonfiguration, Material und Montage, Elektroanschluss, Netzanmeldung, Fördergelder und Gesamtkosten – alles transparent, keine versteckten Positionen. Eine detaillierte Photovoltaik-Offerte ist der nächste Schritt nach der Beratung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude – Dachtyp, Ausrichtung, Stromverbrauch. Wir kommen vorbei, machen den kostenlosen Dachcheck und zeigen Ihnen, mit welcher Anlage Sie rechnen können. Alles transparent, kostenlos, unverbindlich.

Unser Büro sitzt an der Münstergasse 35 in Berns Altstadt. Von hier aus beraten wir Haus- und Gewerbeeigentümer im ganzen Kanton: Köniz, Ostermundigen, Muri bei Bern, Worb, Belp, Liebefeld, Bümpliz und Wabern – um nur die häufigsten Einsatzgebiete zu nennen. Wir kennen die lokale Situation und helfen Ihnen, auch Fördergelder-Fragen zu klären – das ist ein wichtiger Teil unserer Solaranlage-Kosten-Kalkulation.
In Bern haben wir täglich mit ähnlichen Herausforderungen zu tun: Darf ich auf meinem denkmalgeschützten Gebäude Solarpanels montieren? Wie ist es bei Mehrfamilienhäusern? Und wie lange dauert der gesamte Prozess bis zur Montage? Die Antworten hängen von Ihrem konkreten Fall ab – deshalb schauen wir uns jeden Ort einzeln an. Wir sind im Silo Solartechnik-Anbieter Bern zuhause und arbeiten dort mit verschiedenen verwandten Services zusammen.
Grundsätzlich jederzeit – aber besonders sinnvoll ist sie, wenn eine Entscheidung ansteht. Zum Beispiel: Sie planen eine Dachsanierung in den nächsten 2 Jahren und wollen wissen, ob Solarpanels rentabel wären. Oder Ihr Stromverbrauch ist gestiegen (Homeoffice, E-Auto, Wärmepumpe) und Sie fragen sich, ob Photovoltaik jetzt endlich wirtschaftlich ist. Oder Sie haben bereits eine Offerte und möchten eine Zweitmeinung. In all diesen Fällen lohnt sich die kostenlose Beratung.
Bringen Sie am besten mit: Ihre letzte Stromrechnung (um den Verbrauch zu sehen), Fotos Ihres Daches aus verschiedenen Winkeln und einen Grundriss oder die Gebäudeversicherung (um die genauen Abmessungen zu klären). Aber keine Sorge – falls Sie etwas vergessen, fragen wir Sie einfach vor Ort. Wichtig ist nur, dass jemand da ist, der das Gebäude kennt und Fragen beantworten kann.
Eine echte Solaranlage-Beratung funktioniert nur vor Ort. Von aussen kann niemand die Dachstatik beurteilen, die genaue Verschattung messen oder das Material des Daches überprüfen. Wer Ihnen am Telefon oder per Video eine Offerte macht, arbeitet mit Schätzungen – und Schätzungen führen zu Überraschungen auf der Baustelle. Bym Solar kommt zu Ihnen: Das kostet nichts und spart Ihnen später teure Fehler.
Die Beratung vor Ort dauert etwa 60–90 Minuten. Sie kostet Sie nichts – wir finanzieren das über unser Geschäftsmodell. Die Offerte stellen wir Ihnen innerhalb von 10 Arbeitstagen zur Verfügung. Sie verpflichten sich zu nichts – wenn die Lösung nicht passt, sagen Sie einfach Bescheid.
Die Ausrichtung Ihres Daches ist einer der wichtigsten Faktoren für den Solarertrag. Ideal ist Südausrichtung mit 30 Grad Neigung – diese Konstellation bringt 100% des theoretisch möglichen Ertrags. Aber auch Ost-West-Dächer (mit Modulen auf beiden Seiten) oder reine Ostdächer bringen rentable Ergebnisse: 70–90% des Süd-Optimums sind völlig normal. Selbst ein Norddach kann Sinn machen, wenn die Fläche gross genug ist – wir rechnen das konkret durch.
Ein praktisches Beispiel: Ein Einfamilienhaus mit 8 kWp Südanlage in Bern erzeugt etwa 8'500 kWh Strom pro Jahr. Ein Vierpersonenhaushalt verbraucht typischerweise 4'500 kWh, verbraucht davon aber ohne Speicher nur etwa 30% selbst (die restlichen 70% werden ins Netz eingespeist). Mit einem 8 kWh-Batteriespeicher steigt der Eigenverbrauch auf 60–70% – das rechnet sich besonders, wenn die Strompreise steigen.
Zur Förderung und Rentabilität empfehlen wir die aktuelle Fördergelder-Übersicht von EnergieSchweiz, wo Sie alle aktuellen Beiträge des Bundes und der Kantone finden. Spezifisch für Bern gibt es zudem kantonale Programme, die wir in der Beratung detailliert durchgehen – siehe auch unser Angebot zur Fördergelder-Beratung.
Viele denken, ein Batteriespeicher gehört zur Solaranlage dazu. Das stimmt nicht immer. Ein Speicher macht dann Sinn, wenn Sie viel Strom selbst verbrauchen möchten (hoher Eigenverbrauch) oder wenn Ihre Stromtarife sehr hoch sind. Ein Vierpersonenhaushalt, der tagsüber nicht zu Hause ist, profitiert weniger von einem Speicher als ein Homeoffice-Arbeiter oder ein Betrieb mit Schichtbetrieb. In der Beratung rechnen wir das speziell für Ihre Situation durch: Lohnt sich der Speicher finanziell oder nicht?
Nicht jedes Projekt muss morgen starten. Aber es gibt Situationen, in denen sich eine Beratung jetzt lohnt:
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