
Einmaliger Check-up Ihrer PV-Anlage – ohne Wartungsvertrag. Thermografie, String-Messung und ein klarer Zustandsbericht.
Der Ertrag Ihrer Solaranlage sinkt – aber Sie wissen nicht, warum? Oder Sie haben eine Anlage gekauft, geerbt oder übernommen und kennen den Zustand nicht? Eine Inspektion liefert Antworten. Wir prüfen Ihre Anlage systematisch und sagen Ihnen, was in Ordnung ist und was nicht.
Bym Solar führt Solaranlage-Inspektionen in Bern und Umgebung durch – seit 2023, mit eigenem Serviceteam. Kein Wartungsvertrag nötig, keine Verpflichtung. Sie erhalten einen Zustandsbericht mit Messwerten, Fotos und einer konkreten Empfehlung.
Eine Inspektion ist ein einmaliger Zustandscheck – Sie wollen wissen, ob Ihre Anlage noch richtig arbeitet, ohne gleich einen Wartungsvertrag abzuschliessen. Die vollständige Wartung Ihrer Solaranlage geht weiter: Sie umfasst die Inspektion plus Reinigung, plus Wechselrichter-Service, plus kleinere Instandhaltungsarbeiten.
Die Inspektion eignet sich besonders für Anlagenbetreiber, die einen konkreten Anlass haben: Ertragsrückgang, Hagelschaden, Übernahme einer bestehenden Anlage oder einfach die Frage, ob nach 5, 8 oder 10 Jahren alles noch so läuft, wie es soll. Bym Solar führt Inspektionen mit kalibrierten Messgeräten und Thermografie durch – als Swissolar-Marktpartner kennen wir die gängigen Systeme.
.webp)
Eine Inspektion bei Bym Solar folgt einem festen Prüfprotokoll. Hier sehen Sie, was wir konkret machen – und warum jeder Schritt wichtig ist.
Mit einer Infrarotkamera scannen wir jedes einzelne Modul Ihrer Anlage. Thermografie macht sichtbar, was das Auge nicht erkennt: Hotspots durch defekte Zellen, schadhafte Bypass-Dioden, Zellrisse und ungleichmässige Erwärmung. Hotspots sind nicht nur ein Leistungsproblem – sie können im schlimmsten Fall zu Brandschäden führen. Die Thermografie funktioniert am besten bei Sonneneinstrahlung, deshalb planen wir den Termin entsprechend.
Wir messen die Leistung jedes Strings und vergleichen die Werte mit den Herstellerangaben. Weicht ein String deutlich ab, lokalisieren wir das Problem: defektes Modul, beschädigtes Kabel oder oxidierter Stecker. Dazu prüfen wir den Isolationswiderstand und den Fehlerstromschutz. Diese Messungen zeigen, ob Ihre Anlage elektrisch sicher ist – ein Punkt, den auch das Eidgenössische Starkstrominspektorat ESTI für relevante Installationen vorschreibt.
Module, Kabel, Stecker, Unterkonstruktion, Dachdurchführungen – wir kontrollieren alles, was sichtbar ist. Gibt es Glasbruch? Verfärbungen? Korrosion an den Montageschienen? Lose Klemmen? Freiligende oder gequetschte Kabel? Viele Probleme fallen bei der visuellen Inspektion auf, bevor sie elektrisch messbar werden. Frühzeitig erkannt, lassen sie sich günstig beheben.
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit allen Messwerten, Thermografie-Bildern und Fotos. Jede Komponente wird bewertet: in Ordnung, beobachten oder handeln. Falls Reparaturen nötig sind, erhalten Sie eine klare Empfehlung und – wenn gewünscht – eine Offerte für die Reparatur Ihrer Solaranlage. Keine vagen Einschätzungen, sondern konkrete Fakten für Ihre Entscheidung.
Sagen Sie uns, welche Anlage auf Ihrem Dach steht und was der Anlass ist – Ertragsrückgang, Hagelschaden, Übernahme oder einfach ein Check nach mehreren Jahren. Wir melden uns innert 24 Stunden mit einem Terminvorschlag.

Unser Büro an der Münstergasse 35 liegt mitten in Bern. Von dort aus fahren wir zu Inspektionen in der ganzen Region: Köniz, Ostermundigen, Muri bei Bern, Worb, Belp, Ittigen, Zollikofen, Bolligen und Münchenbuchsee. Auch Anlagen in Thun, Burgdorf und Biel inspizieren wir.
In der Region Bern wurden in den letzten 15 Jahren Tausende Solaranlagen installiert. Viele davon hatten seither keinen einzigen Check. Gerade bei Anlagen, die zwischen 2010 und 2018 gebaut wurden, sehen wir bei Inspektionen immer wieder die gleichen Probleme: veraltete Wechselrichter, korrodierte Stecker der ersten Generation und Module mit Mikrorissen durch Hagelereignisse, die nie gemeldet wurden.
Hagel ist eine der häufigsten Schadensursachen bei Solaranlagen in der Schweiz. Mikrorisse im Modulglas sind mit blossem Auge oft nicht erkennbar, reduzieren aber die Leistung und können sich mit der Zeit vergrössern. Nach einem Hagelschlag in Ihrer Gemeinde lohnt sich eine Inspektion mit Thermografie – auch wenn äusserlich alles intakt aussieht. Der Zustandsbericht ist gleichzeitig die Grundlage für eine Schadensmeldung bei der Versicherung.
Sie kaufen ein Haus mit bestehender Solaranlage? Dann wissen Sie in der Regel nicht, wie gut die Anlage noch arbeitet. Eine Inspektion vor dem Kauf zeigt Ihnen den tatsächlichen Zustand – und ob in absehbarer Zeit Investitionen nötig sind. Ein Wechselrichter, der bald ersetzt werden muss, kann CHF 2'000 bis CHF 4'000 kosten. Das sollten Sie vor der Preisverhandlung wissen.
Ihre Anlage produziert weniger als im Vorjahr, obwohl das Wetter ähnlich war? Nicht immer ist die Ursache offensichtlich. Ein einzelnes defektes Modul in einem langen String kann den Gesamtertrag um 5 bis 10 Prozent drücken, ohne dass das Monitoring eine Fehlermeldung ausgibt. Die String-Messung bei der Inspektion macht sichtbar, wo das Problem liegt.
Nach 8 bis 10 Jahren steigt das Risiko für altersbedingte Defekte: Bypass-Dioden, Steckerkorrosion, nachlassende Wechselrichter-Leistung. Eine einmalige Inspektion gibt Ihnen Sicherheit und zeigt, ob und wann eine vollständige Photovoltaik-Wartung nötig wird.
Sie planen, einen Stromspeicher nachzurüsten oder die Anlage zu erweitern? Dann sollte die bestehende Anlage vorher geprüft werden. Es macht keinen Sinn, einen neuen Speicher an eine Anlage anzuschliessen, die versteckte Defekte hat. Die Inspektion klärt den Zustand und zeigt, ob die bestehende Technik für die Erweiterung geeignet ist.
Thermografie ist das wirksamste Werkzeug, um versteckte Defekte in Solarmodulen zu erkennen. Die Infrarotkamera zeigt Temperaturunterschiede auf der Moduloberfläche – und jede Abweichung hat eine Ursache.
Ein Hotspot – also eine lokal überhitzte Stelle – deutet auf eine defekte Zelle oder eine schadhafte Bypass-Diode hin. Diese Stelle produziert keinen Strom mehr, wird aber von den anderen Zellen im String mitgeschleppt und heizt sich dabei auf. Bei Temperaturen über 150 Grad kann das zur Gefahr werden.
Ungleichmässige Erwärmung über ein ganzes Modul spricht für Verschmutzung, Teilverschattung oder eine defekte Verbindung. Kalte Stellen in einem ansonsten warmen String deuten auf ein deaktiviertes oder abgeklemmtes Modul hin.
Die Thermografie funktioniert am besten bei direkter Sonneneinstrahlung und mindestens 400 W/m² Einstrahlung. Deshalb führen wir Thermografie-Inspektionen in der Regel zwischen März und Oktober durch – vormittags oder am frühen Nachmittag.
Nicht jede Anlage braucht sofort eine Inspektion. Aber in diesen Situationen ist ein Check-up die richtige Entscheidung:
.webp)