
Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder Gewerbe – wir planen und montieren PV-Anlagen, die zu Ihrem Gebäude passen.
Ob Sie ein Einfamilienhaus in Köniz besitzen, ein Mehrfamilienhaus in Bümpliz verwalten oder einen Gewerbebetrieb in Ostermundigen führen – jedes Gebäude hat andere Voraussetzungen für Solarenergie. Dachfläche, Stromverbrauch, Eigenverbrauchsanteil und Förderberechtigung unterscheiden sich grundlegend.
Bym Solar plant und montiert seit 2023 Photovoltaikanlagen in Bern und Umgebung. Wir schauen uns Ihr Dach an, rechnen die Anlage durch und sagen Ihnen, was sich für Ihren Gebäudetyp konkret lohnt — mit klaren Zahlen statt vagen Versprechen.
Ein Einfamilienhaus braucht typischerweise 8 bis 12 kWp, verbraucht den Strom selbst und holt sich die Einmalvergütung vom Bund. Ein Mehrfamilienhaus stellt andere Fragen: Wer bekommt den Strom? Wie wird abgerechnet? Lohnt sich ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)? Und ein Gewerbebetrieb hat wieder ein komplett anderes Lastprofil – oft mit hohem Tagesverbrauch, der ideal zu Solarstrom passt.
Bym Solar arbeitet mit allen drei Gebäudetypen. Wir wissen, wo die Unterschiede liegen – bei der Planung, bei der Förderberechtigung und bei der Wirtschaftlichkeit. Als zertifizierter Swissolar-Marktpartner und 3S-Fachpartner beraten wir Sie an der Münstergasse 35 in Bern oder direkt bei Ihnen vor Ort.

Jedes Gebäude stellt eigene Anforderungen an eine Solaranlage. Hier sehen Sie, wie wir für verschiedene Gebäudetypen vorgehen.
Das Einfamilienhaus ist der häufigste Anlagetyp in der Region Bern. Typisch: 8 bis 12 kWp, Aufdach- oder Indach-Montage, oft kombiniert mit einem Batteriespeicher. Ziel ist ein hoher Eigenverbrauch – wer tagsüber viel Strom nutzt (Wärmepumpe, Homeoffice, E-Auto), profitiert am meisten. Wir rechnen Ihnen vor, ab welcher Grösse sich die Anlage amortisiert.
Bei Mehrfamilienhäusern wird es komplexer: Wer nutzt den Strom? Wie wird verteilt? Der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) macht es möglich, dass alle Mietparteien vom Solarstrom profitieren – mit einer transparenten Abrechnung. Wir übernehmen Planung, Bewilligungsabklärung und Montage, auch bei Stockwerkeigentum.
Gewerbebetriebe haben oft grosse, ungenutzte Dachflächen – Flachdächer auf Hallen, Werkstätten oder Bürogebäuden. Der Vorteil: Der Stromverbrauch fällt tagsüber an, genau dann, wenn die Anlage produziert. Das ergibt einen hohen Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher. Dazu kommen Steuerabzüge, die sich bei grösseren Investitionen deutlich auswirken.
Kleine und mittlere Unternehmen stehen oft vor der Frage: Lohnt sich das bei unserer Grösse überhaupt? Kurz: Ja – ab rund 100 m² Dachfläche rechnet sich eine PV-Anlage für die meisten KMU in Bern. Wir zeigen Ihnen die Wirtschaftlichkeit schwarz auf weiss, inklusive Fördergeld-Berechnung und Finanzierungsvarianten.
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Sie melden sich per Formular oder Telefon. Wir klären die Basics: Gebäudetyp, Dachfläche, Stromverbrauch, Ihre Vorstellungen. Innerhalb weniger Tage vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin – kostenlos und unverbindlich.
Wir kommen zu Ihnen, prüfen Dach, Ausrichtung, Verschattung und Statik. Bei Mehrfamilienhäusern klären wir zusätzlich die Eigentumssituation und ZEV-Möglichkeiten. Bei Gewerbebauten analysieren wir das Lastprofil.
Sie erhalten eine detaillierte Offerte: Anlagengrösse, erwarteter Ertrag, Kosten, Förderbeiträge und Amortisationsrechnung. Alles aufgeschlüsselt, keine versteckten Positionen. Bei Bedarf rechnen wir verschiedene Varianten (mit/ohne Speicher, verschiedene Modulgrössen).
Unser Montageteam installiert Ihre Anlage – je nach Grösse in 2 bis 10 Arbeitstagen. Wir koordinieren Gerüst, Elektroinstallation und Netzanschluss. Keine Subunternehmer, ein Ansprechpartner für alles.
Nach der Montage nehmen wir die Anlage in Betrieb, melden sie beim Netzbetreiber an und weisen Sie in die Bedienung ein. Sie erhalten alle Unterlagen und die Bestätigung für die Fördergeld-Anmeldung bei Pronovo.
Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude — ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder Gewerbebau. Wir kommen vorbei, machen den Dachcheck und rechnen Ihnen vor, was eine Solaranlage für Ihren Gebäudetyp kostet und bringt. Kostenlos und unverbindlich.

Unser Büro liegt an der Münstergasse 35, mitten in der Berner Altstadt. Von hier aus sind wir in der ganzen Region unterwegs – Köniz, Ostermundigen, Muri bei Bern, Worb, Belp, Zollikofen, Münchenbuchsee und Bümpliz zählen zu unseren häufigsten Einsatzgebieten.
In der Region Bern sehen wir eine grosse Bandbreite an Gebäuden: Altbauten mit Ziegeldächern in der Länggasse, Reihenhäuser in Bümpliz, neue Mehrfamilienhäuser in Wankdorf, Gewerbehallen in Ostermundigen. Für jeden Gebäudetyp gelten andere Regeln – bei der Baubewilligung, bei der Montage und bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Ein typisches EFH-Dach bietet 40 bis 60 m² nutzbare Fläche – das reicht für 8 bis 12 kWp. Ein Mehrfamilienhaus hat mehr Fläche, aber auch mehr Verbraucher. Und ein Gewerbedach kann schnell 200 m² und mehr bieten. Die Anlagengrösse hängt nicht nur von der Fläche ab, sondern vom Verbrauchsprofil: Wann wird wie viel Strom gebraucht?
Beim Einfamilienhaus liegt der Eigenverbrauch ohne Speicher bei 25 bis 35%. Mit Batteriespeicher steigt er auf 60 bis 70%. Beim Gewerbebetrieb mit Tagesverbrauch erreichen Sie oft 50 bis 70% Eigenverbrauch – ganz ohne Speicher. Mehr Eigenverbrauch heisst: Weniger Strom vom Netz kaufen und schnellere Amortisation.
Seit 2018 erlaubt das Schweizer Energiegesetz den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV). Das ist besonders für Mehrfamilienhäuser relevant: Alle Mietparteien können den Solarstrom vom Dach beziehen und zahlen einen tieferen Tarif als beim Netzbezug. Bym Solar unterstützt bei der ZEV-Planung, der Vertragsgestaltung und der technischen Umsetzung.
Der Bund zahlt über Pronovo eine Einmalvergütung – je nach Anlagengrösse mehrere Tausend Franken. Der Kanton Bern fördert zusätzlich über das Gebäudeprogramm. Und die gesamten Investitionskosten lassen sich bei Bestandsliegenschaften vollständig von den Steuern abziehen. Bei Neubauten gelten andere Regeln. Wir berechnen die Förderbeiträge in jeder Offerte mit. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie auf EnergieSchweiz.
Der beste Zeitpunkt für eine Solaranlage ist, wenn ohnehin eine Dachsanierung ansteht – dann sparen Sie Gerüstkosten. Beim Neubau planen Sie die Anlage am besten von Anfang an mit. Und wenn Sie gerade eine Wärmepumpe oder ein E-Auto angeschafft haben, steigt Ihr Stromverbrauch so stark, dass sich eine PV-Anlage schneller amortisiert als vorher.
In Bern liegt die Sonneneinstrahlung bei rund 1'100 bis 1'200 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Was Ihr Dach daraus macht, hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Ein Süddach mit 30 Grad Neigung produziert am meisten – aber auch Ost-West-Anlagen liefern 85 bis 90% des Maximalertrags und verteilen die Produktion gleichmässiger über den Tag.
Für ein Einfamilienhaus bedeutet das: Eine Anlage mit 10 kWp produziert rund 10'000 kWh pro Jahr. Ein Mehrfamilienhaus mit 20 kWp kommt auf 20'000 kWh. Und ein Gewerbebetrieb mit 50 kWp auf dem Flachdach erzeugt genug Strom, um einen grossen Teil des Tagesverbrauchs abzudecken.
Solaranlagen auf bestehenden Gebäuden sind in den meisten Fällen nur meldepflichtig, nicht bewilligungspflichtig. Voraussetzung: Die Anlage ist genügend angepasst und liegt nicht in einer Schutzzone. Bei denkmalgeschützten Gebäuden oder Kernzonen gelten strengere Regeln – hier ist eine Beratung durch einen Photovoltaik-Fachbetrieb in Bern vor der Planung sinnvoll. Im Neubau schreiben die MuKEn-Vorschriften eine Eigenstromerzeugung vor.
Nicht jedes Projekt muss sofort starten. Aber es gibt klare Anzeichen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist:
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Von Kosten über Fördergelder bis zum Ablauf — hier die häufigsten Fragen unserer Kunden.
Für ein typisches Einfamilienhaus rechnen Sie mit CHF 18'000 bis CHF 35'000 — je nach Anlagengrösse (8–12 kWp) und Montagesystem. Indach-Anlagen kosten mehr als Aufdach. Nach Abzug der Einmalvergütung und Steuervorteile sinken die effektiven Kosten um 25 bis 35%. Wir rechnen Ihnen die genauen Kosten in einer unverbindlichen Offerte für Ihre Solaranlage vor.
Ja — oft sogar mehr als beim Einfamilienhaus. Durch den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) nutzen mehrere Parteien den Solarstrom direkt. Der Eigenverbrauchsanteil steigt, die Amortisation beschleunigt sich. Und die Investitionskosten lassen sich auf die Nebenkostenabrechnung umlegen.
KMU mit Tagesverbrauch erreichen oft 50 bis 70% Eigenverbrauch — ohne Speicher. Dazu kommen der vollständige Steuerabzug auf die Investitionskosten und die Einmalvergütung vom Bund. Bei grossen Dachflächen amortisiert sich die Anlage in 8 bis 12 Jahren.
ZEV steht für Zusammenschluss zum Eigenverbrauch. Seit 2018 können Hauseigentümer den Solarstrom vom Dach direkt an Mieter oder Stockwerkeigentümer verkaufen — zu einem Tarif, der unter dem Netzbezug liegt. Die ZEV regelt Abrechnung, Verteilung und Messung. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer PV-Anlage.
In den meisten Fällen nicht. Solaranlagen sind auf bestehenden Dächern meldepflichtig, aber nicht bewilligungspflichtig — sofern sie bestimmte Gestaltungskriterien erfüllen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden, Kern- oder Schutzzonen gelten strengere Regeln. Wir klären das vor der Planung für Sie ab.
Unbedingt. Im Neubau lässt sich die Anlage optimal in die Dachkonstruktion integrieren — etwa als Indach-Lösung mit 3S-Modulen. Sie sparen Gerüstkosten, erfüllen die MuKEn-Vorschriften und haben von Tag eins eigenen Solarstrom. Wir koordinieren das direkt mit Ihrem Architekten.